Kai Whiston – Fissure Price EP

Kai Whiston – Fissure Price EP

Mich hat schon lange kein Produzent so sprachlos gelassen wie der 18-jährige Kai Whiston aus einer kleinen 7000-Seelen-Stadt im Südwesten Englands. Es sieht so aus, als hätte dieser Junge seine gesamte Kindheit mit nichts anderem als seinem Laptop und Musikproduktionsprogrammen verbracht (bei der neuen Generation vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich) – und dabei einen schon fast gruselig reifen, erhabenen Sound entwickelt. Er debütierte im letzten Jahr mit der „Houndstooth EPR… » weiterlesen

Thylacine – Transsiberian

Thylacine – Transsiberian

160 Stunden Zugreise zusammengefasst in einem 40-minütigen Album: Am 27. Mai 2016 hat Thylacine seinen ersten LP „Transsiberian“ auf dem eigenen Label Intuitive Records veröffentlicht. Die 10 Tracks hat der Pariser Produzent während einer Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn auf einer Strecke von 9000 Kilometern von Moskau nach Vladivostok aufgenommen. Zwei Wochen lang hat Thylacine das Zugabteil zu seinem Studio gemacht. Nicht nur das Album ist dabei entstanden, sondern auch ein… » weiterlesen

Excision – Codename X (inkl. Tracklist)

Excision – Codename X (inkl. Tracklist)

Lang ist’s her, dass ich mal über ein Album geschrieben habe. Wenn jedoch einer der – in meinen Augen – Könige des Dubsteps ein neues Album raushaut, dann muss das zelebriert werden. Die Rede ist natürlich von niemand geringerem als dem Kanadier Excision. Dieser hat sein 11 Tracks umfassendes Album am 03.02.2015 auf seinem eigenen Label Rottun Recordings veröffentlicht. Bei den Collabs setzt Excision bei Codename X vor allem auf altbekannte Freunde, zum Beispiel Downlink, Messi… » weiterlesen

The Glitch Mob „Love Death Immortality“ Review

The Glitch Mob „Love Death Immortality“ Review

Wenn man ganz unvoreingenommen „Play“ drückt – und dann schon bei den ersten Sounds wie elektrisiert dasitzt, plötzlich von einer knarzenden Welle tiefer Bässe überrollt wird, sich gar nicht mehr vor mitreißender, böser Synths retten kann, dabei am liebsten aufspringen und jedem sein Bass Face unter die Nase reiben würde – und schließlich auf einmal merkt, dass man gerade ein ganzes Album durchgehört hat und dass es keinen Track gibt, den man nicht sofort noch einmal höre… » weiterlesen

Gesaffelstein – Aleph

Gesaffelstein – Aleph

Der gutaussehende Franzose im Anzug, dessen Musik ganz und gar nicht nach der feinen französischen Art klingt und sich nicht in die typische Pariser Technoszene um Etienne des Crécy, Surkin & Co einordnen lässt: Gesaffelstein. Der „Dark Techno Prinz“. Wohl elegantester DJ seit es Clubs gibt. Frauenheld. Herzensbrecher. Hach. Seit seiner „Variations„-EP ist er mit seinem unverkennbaren Sound in aller Munde und setzt immer wieder einen drauf: mit immer erfolgreicheren … » weiterlesen

Justice – Audio, Video, Disco (Album)

Ein 700.000 Mal verkauftes Debut-Album. Ein MTV-Video Award. Eine unglaublich steile Karriere. Ja, die Rede ist von Justice. Unendlich lange – genauer gesagt vier Jahre – haben die Fans auf das neue Album der Franzosen gewartet, lediglich hingehalten mit einigen Häppchen wie „Civilization“ sowie dem Wissen, dass auch Künstler wie Daft Punk oder die Beastie Boys Ewigkeiten für die nächste Platte brauchten. Nun hat das große Warten endlich ein Ende: Am 25. Oktober erschien … » weiterlesen

Jan Driver – Amatilda

Asche über mein Haupt: Dieses grandiose Album lag schon knapp 1 1/2 Wochen bei mir auf dem Schreibtisch, aber mir fehlte die Zeit darüber zu schreiben. Dies hole ich nun nach, auch wenn viele von euch Amatilda bereits gekauft haben werden. Jan Driver hat sich tatsächlich bereits selbst übertroffen und das war nach seinen letzten Releases alles andere als leicht. Der Berliner haut mit Amatilda ein 16 Tracks umfassendes, sehr gelungenes, qualitativ hochwertiges Debüt-Album raus, dass Spaß macht be… » weiterlesen

Housemeister – Music Is Awesome

Awesome hier, awesome da – überall awesome. Der Begriff hat sich mittlerweile nicht nur in den englischsprachigen Raum wie ein Laubfeuer ausgebreitet, sondern erobert nun auch andere Sprachen. Housemeister möchte diesem Trend in Nichts nachstehen und nennt sein neustes Album schlicht und ergreifend Music Is Awesome. Ich will ja nicht zu viel spoilern, aber das Album ist auch mehr als Awesome. Das Album umfasst 14 Tracks, wurde gemixt von Jan Driver, gemastert von Lupo, hat ein Artwork von … » weiterlesen

Liquid Stranger – Mechanoid Meltdown

MELTDOWN! Der Name des 2. Albums von Liquid Stranger könnte nicht passender sein. Nach dem ersten extrem gelungenen Album, so wie ich finde, bringt er nun mit Mechanoid Meltdown sein 2. Album an den Start. Das 12 Tracks umfassende, auf Excisions Label Rottun Records erschienene, Meisterwerk macht nun endlich viele Tracks, die man lange nur in Sets von Szene-Größen wie Excision und Subvert hören konnte, für alle zugänglich und gibt jedem DJ die Möglichkeit sich wie ein Großer zu fühlen. Das gesam… » weiterlesen

Magnetic Man – LP-Debüt: ‚Magnetic Man‘

Boygroup des Dubstep, das Allstar-Trio des Dubstep oder um es eleganter und anmutiger klingen zu lassen: Die Könige des Dubstep?! Das sei jetzt einmal jedem selber überlassen, doch eines steht fest: Da rollt so etwas Gewaltiges auf uns zu, dass man auf der Stelle in den nächsten Elektroladen laufen sollte, um sich dort eine Anlage anzuschaffen, mit der man die Nachbarschaft und/oder gleich die ganze Straße wachrütteln könnte, denn alles andere wäre untertrieben! „Pff…, Magnetic Man &… » weiterlesen

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